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Aussaat

Wie die Saat, so die Ernte!

Eine optimale Aussaat ist eine wichtige Voraussetzung für hohe und sichere Erträge, denn ein großer Anteil des Rapsertrages wird bereits durch die Vorwinterentwicklung bestimmt.

1. Der richtige Sortentyp: Hybride und Linie

Faktoren wie Klima, Boden, Fruchtfolge und Art der Bewirtschaftung stellen unterschiedliche Ansprüche an den richtigen Sortentyp. Liniensorten und Hybriden zeichnen sich durch bestimmte Anforderungen, aber auch Vorzüge aus, die Sie als Rapsanbauer kennen sollten.

Der vordergründige Punkt für die Wahl des richtigen Sortentyps (Hybride oder Linie) ist im Anbausystem begründet.

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Insbesondere nach später Vorfruchternte bleibt für eine sorgfältige Bodenbearbeitung, die den besonderen Anforderungen des Rapses genügt, oft nur wenig Zeit. Spätsaatverträgliche Hybridsorten wie HYBRIROCK ermöglichen es, das Zeitfenster für die Rapsaussaat in einem bestimmten Umfang nach hinten zu verschieben und somit Zeit für Stoppel- und Saatbettbearbeitung gut zu machen.

Im Rahmen einer Aussaatstaffelung lassen sich Liniensorten in der Regel im vorderen Aussaatbereich gut einordnen. Dies kann mit Blick auf die Entzerrung von Aussaatspitzen von großer Bedeutung sein. Vor allem unter günstigen Aussaat- und Entwicklungsbedingungen, bei zeitiger Vorfruchternte und ausreichender Zeit zur Bodenbearbeitung, können leistungsstarke Liniensorten ähnlich hohe Erträge wie Hybriden realisieren.

 

 
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