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Bodenbearbeitung

Bodenbearbeitung
Bodenbearbeitung

Neben der fachgerechten Aussaat (Termin und Ablage) ist die Bodenbearbeitung als wichtiger Faktor für eine optimale Herbstentwicklung entscheidend und damit auch der Grundstein für Höchsterträge.

Raps gehört zu den Kulturen, die Fehler in der Bodenbearbeitung nicht tolerieren.

  • Im Rapsanbau ist eine gleichmäßige Bodenbearbeitung notwendig.
  • Für ein zügiges Tiefenwachstum der Wurzel sind Bodenschadverdichtungen zu vermeiden. Eine abgesetzte Krume ist erforderlich.
    Rückverdichtungsmaßnahmen sind wesentliche Bestandteile der Bodenbearbeitung.
  • Die Bodenbearbeitung sollte möglichst wasserschonend vorgenommen werden, um günstige Voraussetzungen für Keimung und Aufwuchs der Jungpflanzen zu gewährleisten. Dies gilt vor allem in niederschlagsärmeren Regionen.

Die verfügbare Zeitspanne zwischen Ernte der Vorfrucht und der anschließenden Rapsaussaat bestimmt die Verfahrensweise der Bodenbearbeitung. Je enger der Zeitraum für eine erfolgreiche Strohrotte ist, desto höher wird das Anbaurisiko. Dem Anspruch von Raps an ein feinkrümeliges Saatbett wird durch schnelle und übereilte Maßnahmen nicht entsprochen.

 

 
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