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Erfolgsgeschichte des KWS Blütenzaubers

 2010 wurde der KWS Blütenzauber in Einbeck geboren. Seitdem ist er bei Landwirten und in der Gesellschaft sehr beliebt – zugunsten von Flora und Fauna. 

  

Der KWS Blütenzauber sticht durch seine schnelle Jugendentwicklung hervor, die hervorragend zur Bodenbedeckung und Unkrautunterdrückung beiträgt. Weitere Vorteile der Mischung sind eine gute Massenbildung zur Förderung von Lebens- und Rückzugsräumen sowie ein früherer Blühbeginn, der eine zeitige Bereitstellung von Nahrungsquellen sichert.

Der Blühbeginn erstreckt sich über einen langen Zeitraum und bietet dabei eine beeindruckende Farbenfülle. Dies bewirkt eine erhöhte Artenvielfalt, bessere Lebensbedingungen und eine Auflockerung der Landschaft.

Eine kurze Pressemitteilung 2011gab den Startschuss. Auf rund 2.000 Kilometern folgte im Verlauf des Jahres der Anbau der bunten Mischung, bestehend aus weißem Senf, Phacelia, Ölrettich, Alexandrinerklee, Sonnenblume, Raps, Ramtillkraut und einer Blühpflanzenmischung.

Gemeinsam mit den Landwirten setzt KWS sich mit dieser Initiative für die Pflege der Kulturlandschaft ein. Die Bestellung von Ackerrändern mit dem KWS Blütenzauber leistet einen entscheidenden Beitrag zur Artenvielfalt.

Hierzu zählt zunächst der durch die blühenden Ackerrandstreifen entstehende Lebensraum, von dem sowohl das heimische Wild als auch Insekten profitieren. Für den Landwirt entsteht dadurch ein zusätzlicher Nutzen, da sich unter diesen Insekten auch Marienkäfer, Florfliegen oder Schlupfwespen befinden, die einen wichtigen Beitrag zur biologischen Schädlingsbekämpfung leisten.

Weiterhin ergibt sich durch die Blühstreifen ein vielfältiges Nahrungsangebot für verschiedene Tierarten. Besonders hervorzuheben sind Honig- und Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Wespen, die hier ein umfangreiches Pollenangebot finden und durch die Bestäubung von Wild- und Nutzpflanzen einen ökologisch wertvollen Dienst leisten. Abschließend ist auf die optische Aufwertung der Landschaft durch die farbenfrohen Blühstreifen hinzuweisen, die neben den Landwirten auch die allgemeine Bevölkerung bereichern.

Die Aussaat des KWS Blütenzaubers sollte von Mitte Mai bis Ende Juni erfolgen, Düngung und Pflanzenschutz sind nicht erforderlich.

Ein Artikel am Ende des Jahres 2011 fasste die gesammelten, durchweg positiven Erfahrungen des ersten Anwendungsjahres der Blütenmischung zusammen und ermunterte 2012 weitere Landwirte zur Teilnahme. Zusätzliche 4.600 Kilometer KWS Blütenzauber konnten 2012 in Deutschland und Österreich ihren vielfältigen Nutzen in bunter Vielfalt demonstrieren, während die Mischung im Verlauf des Jahres von KWS weiterentwickelt wurde.

Anfang 2013 machte KWS in einer Pressemitteilung auf die nun optimierte Mischung aufmerksam und blickt in eine farbenfrohe Zukunft.

 

 


 
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