Forschungsprojekte zu Biomasse-Kleinfeuerungsanlagen
Gülzow, 1. März 2006. Erstmals fördert die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen bei gemeinsamen Projekten mit europäischen Partnern im Bereich der Kleinfeuerung.
Als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) arbeitet die FNR seit 2005 in dem EU-Netzwerk ERA-Net Bioenergy (European Research Area Network) eng mit anderen europäischen Einrichtungen im Bereich Bioenergieforschung zusammen. An dem Netzwerk von Projektträgern und Ministerien sind neben Österreich, Großbritannien und den Niederlanden auch Finnland, Schweden und Dänemark beteiligt.
Einig sind sich die Partner darüber, dass die energetische Nutzung von Holz und vor allem von halmgutartiger Biomasse europaweit stärkerer Forschungsaktivitäten bedarf. In den Förderprogrammen von Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden und Großbritannien stellt sie bereits einen wesentlichen Forschungsschwerpunkt dar. Mit dem Ziel, Synergien durch Kooperationen zu entwickeln, entstand deshalb die Idee, erstmals länderübergreifende, aber für die jeweiligen Partner national geförderte Projekte zu Kleinfeuerungsanlagen für feste Biomasse zu ermöglichen.
Einig sind sich die Partner darüber, dass die energetische Nutzung von Holz und vor allem von halmgutartiger Biomasse europaweit stärkerer Forschungsaktivitäten bedarf. In den Förderprogrammen von Deutschland, Österreich, Finnland, Schweden und Großbritannien stellt sie bereits einen wesentlichen Forschungsschwerpunkt dar. Mit dem Ziel, Synergien durch Kooperationen zu entwickeln, entstand deshalb die Idee, erstmals länderübergreifende, aber für die jeweiligen Partner national geförderte Projekte zu Kleinfeuerungsanlagen für feste Biomasse zu ermöglichen.