Landwirtschaftliche Arbeitgeber gegen gesetzlichen Mindestlohn
Berlin, 9. März 2006. Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns kostet Arbeitsplätze, grenzt Arbeitslose aus und hemmt die Entwicklung land- und forstwirtschaftlicher Arbeitgeberbetriebe.
Dies erklärte der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände, Lothar Lampe. Die land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberbetriebe müssten sich auf dem Markt behaupten und stehen in einem harten Konkurrenzkampf. Arbeitsplätze könnten nur gehalten und geschaffen werden, wenn ihre Kosten marktfähig sind.
Wer die Tarifautonomie aushebeln wolle, um nicht marktfähige Mindestlöhne durchzusetzen, müsse sich fragen lassen, was mit den Menschen passiert, die daraufhin ihre Arbeit verlieren werden, so Lampe. In vielen strukturschwachen Regionen Deutschlands seien die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe wichtige Arbeitgeber. Den Druck auf diese Betriebe durch Einführung von Mindestlöhnen zu erhöhen, wäre schädlich für die Entwicklung in strukturschwachen Gebieten, die landwirtschaftlichen Arbeitnehmer und die Arbeitgeberbetriebe. Darum “Hände weg vom Mindestlohn“, so der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände.
Wer die Tarifautonomie aushebeln wolle, um nicht marktfähige Mindestlöhne durchzusetzen, müsse sich fragen lassen, was mit den Menschen passiert, die daraufhin ihre Arbeit verlieren werden, so Lampe. In vielen strukturschwachen Regionen Deutschlands seien die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe wichtige Arbeitgeber. Den Druck auf diese Betriebe durch Einführung von Mindestlöhnen zu erhöhen, wäre schädlich für die Entwicklung in strukturschwachen Gebieten, die landwirtschaftlichen Arbeitnehmer und die Arbeitgeberbetriebe. Darum “Hände weg vom Mindestlohn“, so der Präsident des Gesamtverbandes der deutschen land- und forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände.