Mit Bioenergie ökonomisch und ökologisch im grünen Bereich
Münzesheim, 12. April 2006 "Diese neue Biomasseheizanlage ist wiederum ein gelungenes Beispiel für sinnvolles ökonomisches und ökologisches Denken und Handel der beteiligten Partner".
Das erklärte der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk, bei der offiziellen Inbetriebnahme der Holzhackschnitzelheizanlage des Therapiezentrums Münzesheim. Mit der Umstellung der Wärmeenergieversorgung von Öl auf Holzhackschnitzel bei einer gleichzeitigen Optimierung des Heizkreislaufs, werde die Energieeffizienz verbessert. So sei ein doppelter Beitrag zum Klimaschutz geleistet, indem Energie eingespart und der Restbedarf regenerativ gedeckt werden kann.
Das Potenzial heimischer Bioenergie aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Landschaftspflege sei in Baden-Württemberg bei weitem noch nicht ausgeschöpft, unterstrich Hauk. Mit einem Biomasseaktionsplan der Landesergierung soll daher ein wichtiger Beitrag zu dem erforderlichen Ausbau der Bioenergie geleistet werden. Mittelfristig könnte heimische Biomasse circa 8 bis 10 % des Primärenergieverbrauchs abdecken. Mit den Maßnahmen des Biomasseaktionsplans soll eine effiziente und ökologische Nutzung der Bioenergie in den Sektoren Wärme, Kälte, Strom und Kraftstoff unterstützt und die Weiterentwicklung entsprechender effizienter und umweltfreundlicher Techniken und Nutzungssysteme vorangetrieben werden.
Angesichts der Bedeutung der heimischen Forstwirtschaft wird die energetische Nutzung von Holz auch zukünftig dabei eine wichtige Rolle spielen. "Holz ist der ideale Brennstoff zur Wärmeerzeugung. In Form von Holzpellets, Hackschnitzeln oder als Stückholz kann Holz für alle denkbaren Bereiche eingesetzt werden", so Hauk. Die Holzenergie stelle eine echte Alternative dar. "Der derzeitige Pelletboom im Privatsektor zeigt, dass neben größeren zentralen Versorgungssystemen auf Basis von Biomasse auch dem privaten Endverbraucher wirtschaftliche, komfortable und ökologisch sinnvolle Alternativen zum fossilen Heizsystem zur Verfügung stehen", erläuterte Hauk. Allein in Süddeutschland wurden im letzten Jahr circa 10.000 neue Pelletheizanlagen in Betrieb genommen. Das Land Baden-Württemberg hat die Erstellung von Holzhackschnitzel-Heizanlagen schon seit Jahren unterstützt.
Das Potenzial heimischer Bioenergie aus der Land- und Forstwirtschaft sowie der Landschaftspflege sei in Baden-Württemberg bei weitem noch nicht ausgeschöpft, unterstrich Hauk. Mit einem Biomasseaktionsplan der Landesergierung soll daher ein wichtiger Beitrag zu dem erforderlichen Ausbau der Bioenergie geleistet werden. Mittelfristig könnte heimische Biomasse circa 8 bis 10 % des Primärenergieverbrauchs abdecken. Mit den Maßnahmen des Biomasseaktionsplans soll eine effiziente und ökologische Nutzung der Bioenergie in den Sektoren Wärme, Kälte, Strom und Kraftstoff unterstützt und die Weiterentwicklung entsprechender effizienter und umweltfreundlicher Techniken und Nutzungssysteme vorangetrieben werden.
Angesichts der Bedeutung der heimischen Forstwirtschaft wird die energetische Nutzung von Holz auch zukünftig dabei eine wichtige Rolle spielen. "Holz ist der ideale Brennstoff zur Wärmeerzeugung. In Form von Holzpellets, Hackschnitzeln oder als Stückholz kann Holz für alle denkbaren Bereiche eingesetzt werden", so Hauk. Die Holzenergie stelle eine echte Alternative dar. "Der derzeitige Pelletboom im Privatsektor zeigt, dass neben größeren zentralen Versorgungssystemen auf Basis von Biomasse auch dem privaten Endverbraucher wirtschaftliche, komfortable und ökologisch sinnvolle Alternativen zum fossilen Heizsystem zur Verfügung stehen", erläuterte Hauk. Allein in Süddeutschland wurden im letzten Jahr circa 10.000 neue Pelletheizanlagen in Betrieb genommen. Das Land Baden-Württemberg hat die Erstellung von Holzhackschnitzel-Heizanlagen schon seit Jahren unterstützt.