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Mäusefraß bei Zuckerrüben? KWS berät Landwirte per Online-Video

Eine Feldwaldmaus knackt bis zu 800 Zuckerrüben-Saatgutpillen in einer Nacht. Das neue KWS Beratungsvideo gibt Tipps zur Verbeugung von Schäden.
Eine Feldwaldmaus knackt bis zu 800 Zuckerrüben-Saatgutpillen in einer Nacht. Das neue KWS Beratungsvideo gibt Tipps zur Verbeugung von Schäden.

Einbeck, 24.04.2013
Nr. 16 | HN

KWS baut auf der Internetseite www.kws.de/ruebenberater die Online-Beratung der Landwirte weiter aus. Pünktlich zum Vegetationsbeginn 2013 liegt jetzt das erste informative Beratungsvideo vor. Thema: Mäusefraß in Zuckerrüben. Der KWS Beratungsstellenleiter in Niedersachsen, Fritz-Jürgen Lutterloh, klärt darin im Gespräch mit einem Landwirt über Schäden durch Mäusefraß in Zuckerrüben auf. Weitere Beratungsvideos folgen in diesem Jahr.

Die Feldwaldmaus (Apodemus sylvaticus L.), auch Springmaus genannt, kann erhebliche Schäden auf frisch gesäten Rübenflächen anrichten. Der nachtaktive Nager knackt in einer Nacht etwa 800 Pillen und frisst den Zuckerrübensamen heraus. In der Zeit von der Saat bis zur Bildung der Keimwurzel ist die Rübensaat besonders gefährdet. Fritz-Jürgen Lutterloh berichtet in dem Beratungsvideo ausführlich, wie Landwirte einem Schaden vorbeugen können.

 

Zusätzlich zu den vielfältigen Fachinformationen und Praxis-Tipps auf www.kws.de/ruebenberater bietet KWS zukünftig weitere Beratungsvideos zu aktuellen Themen im Zuckerrübenanbau an.

 

 

Kontakt:

Henrike Nichterlein
Agroservice Zuckerrübe
Tel.: +49 5561 311-227
E-Mail: henrike.nichterlein@kws.com

KWS SAAT AG
Grimsehlstraße 31
37555 Einbeck
 


 
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