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Resistenzzüchtung gegen Ährenfusarium im Weizen

12.3.2015

Ährenfusarium ist eine ernst zu nehmende Krankheit im Getreide, insbesondere im Weizen. In einem neuen Video fasst KWS wichtige Informationen für Landwirte zusammen.

Die Krankheit kann enorme Ertrags- und Qualitätsverluste verursachen bis hin zu Schwierigkeiten bei der Vermarktung. Dabei bilden zwei bedeutende Fusariumpilze Toxine, die sich durch die gesamte Wertschöpfungskette ziehen können.

Die Bekämpfung eines vorhandenen Fusariumbefalls und auch die Vorhersage sind sehr schwierig. Die Aufgabe der Weizenzüchtung ist es daher, die Resistenz der neuen Weizensorten zu verbessern. KWS Getreide nimmt das Thema Fusarium sehr ernst und vermarktet daher schon seit Jahren keine als höher anfällig eingestuften Weizensorten in Deutschland.

Welche Faktoren kann der Landwirt beeinflussen, um den Befall mit Ährenfusarium möglichst zu vermeiden? Welche Wege werden in der Weizenzüchtung von KWS gegangen, um neue abwehrstarke Weizensorten zu entwickeln? Ein neuer Kurzfilm von KWS Getreide informiert zu diesem Thema unter www.kws.de in der Rubrik Weizen unter diesem Link.

 

Kontakt:

Dr. Malte Finck
Leiter Marketing
Tel. +49-5051-477-125
malte.finck@kws.com

KWS LOCHOW GMBH
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