KWS
   
 

Zukunft mit Herkunft

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History

Seit über 150 Jahren züchtet KWS landwirtschaftliche Nutzpflanzen für die gemäßigte Klimazone. KWS – das Kürzel steht für Kleinwanzlebener Saatzucht – dem Ursprungsort des Unternehmens in der fruchtbaren Magdeburger Börde. Wir agieren im Bewusstsein um unsere lange Tradition. Unser tägliches Handeln ist geprägt von der Werteorientierung eines Familienunternehmens, das seit 1885 Aktiengesellschaft ist. 

  • 1747

    Andreas Sigismund Marggraf entdeckt den Zucker in der Rübe

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    Andreas Sigismund Marggraf (1709–1782) zählt zu den bedeutendsten deutschen Chemikern des 18. Jahrhunderts. Heute ist er dafür bekannt, dass er 1747 den Zucker in der Runkelrübe entdeckte. Diese Erkenntnis geriet allerdings für 40 Jahre wieder in Vergessenheit.

  • 1802

    Franz Carl Achard nimmt die erste Zuckerfabrik in Betrieb

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    Franz Carl Achard (1753–1821), ein Schüler Marggrafs, gilt als der Begründer der Zuckerrübenindustrie. Dem aufstrebenden Industriezweig gibt er mit seinen Forschungen zum Rübenanbau und zu effizienter Verarbeitungstechnik entscheidende Impulse.

  • 1838

    Gründung der Zuckerfabrik Kleinwanzleben als Aktiengesellschaft

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    1838 beschließen 19 Kleinwanzlebener Landwirte und Handwerker, sich auch ein Stück vom Zuckerkuchen zu holen. Sie gründen die Zuckerfabrik „Wallstab & Co.“ als Aktienverein.

  • 1856

    Matthias Christian Rabbethge erwirbt die Aktienmehrheit an der Zuckerfabrik Kleinwanzleben

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    Matthias Christian Rabbethge (1804–1902) ist der Gründungsvater der KWS. Er gehört zu den Pionieren der deutschen Zuckerindustrie. Aus bescheidenen landwirtschaftlichen Verhältnissen stammend, hat er frühzeitig die Bedeutung und Potentiale der Zuckerrübenzüchtung für eine rentable Zuckerproduktion erkannt.

  • 1858

    Familiäres und wirtschaftliches Joint Venture der Familien Rabbethge und Giesecke

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    Mit dem Gutsbesitzer Adolph Giesecke und dessen Sohn Julius holt sich Matthias Rabbethge 1858 kapitalkräftige Partner in das Unternehmen. Im selben Jahr heiratet Julius Giesecke Marie Elisabeth Dorothee, die einzige Tochter Rabbethges.

  • 1859

    Matthias Rabbethge jun. beginnt mit der systematischen Rübenzüchtung

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    Dokument aus der Anfangszeit der systematischen Zuckerrübenzüchtung in Klein Wanzleben. Punkt 7: „Mistbeet III. Abteilung, 2 Stück 14,51% u. 14,86%, schöne Gewächse, ca. 1 ¾ Pfund schwer.“

    Matthias Rabbethge jun. (1832–1885) wählt als Erster in Deutschland die zur Samenproduktion bestimmten Mutterrüben nach dem spezifischen Gewicht aus. Wegweisend ist auch das von ihm entwickelte Verfahren zur Zuckergehaltsbestimmung mit Hilfe eines Polarimeters.

  • 1864

    Die offene Handelsgesellschaft Rabbethge & Giesecke OHG“ ist alleiniger Besitzer der Zuckerfabrik

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  • 1865

    Kreuzung: Gregor Mendel legt den Grundstein

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    Die Erkenntnisse Gregor Mendels (1822–1884) revolutionieren die Pflanzenzüchtung. Bei seinen Versuchen mit rot- und weißblühenden Erbsenpflanzen beobachtet der Augustinermönch folgendes: Für jedes Merkmal einer Pflanze existieren zwei Erbanlagen, aber nur das dominante Gen setzt sich im Erscheinungsbild durch (rote Blüte). Aber auch das unterdrückte (rezessive) Gen bleibt erhalten und wird in der Enkelgeneration auch wieder sichtbar.

    Die Mendelschen Vererbungsgesetze – zwischenzeitlich verlorengegangen und erst 1900 wiederentdeckt – lernt jedes Kind in der Schule. Pflanzenzüchter nutzen bis heute Mendels Erkenntnisse, um neue Genotypen für die Weiterzucht zu schaffen.

  • 1885

    Umfirmierung in "Zuckerfabrik Kleinwanzleben vormals Rabbethge & Giesecke AG"

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    Hohe Investitionskosten und der plötzliche Tod von Matthias Rabbethge bringen das Unternehmen 1885 trotz hervorragender Ergebnisse in der Rübenzüchtung an des Rand des Ruins.„Herr Ernst Giesecke wollte den Konkurs anmelden und fuhr eines Sonntags nach Wanzleben zum Amtsgericht. Nur dem Umstande, dass sonntags keine Börsenstunden waren, ist es zu verdanken, dass der Konkurs nicht angenommen wurde.“ (Zitat Buchhalter Herrmann Becker).

    Carl Valentin Rabbethge, der sich als weichender Erbe eine Existenz als Zuckerfabrikant und Landwirt in Einbeck aufgebaut hatte, war bereits 1884 als Bürge für die Firma eingetreten. Nun rettet er das Unternehmen mit unermüdlichem Engagement, Verhandlungsgeschick und mit seiner außergewöhnlichen Vertrauenswürdigkeit: es gelingt ihm, neue Investoren zu finden und auch alle Gläubiger zu überzeugen.

  • 1885

    „Kleinwanzlebener Original“ – eine der ältesten Warenzeichenanmeldungen Deutschlands

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    Um sich gegen Nachzüchtungen zu wehren, meldet das Unternehmen 1885 eine der ältesten Schutzmarken und als erstes Warenzeichen der KWS die Bezeichnung „Kleinwanzlebener Original“ beim Kaiserlichen Patentamt an. Ein Meilenstein für den Schutz innovativer Züchtungsleistung.

  • 1900

    Ein weltweit führendes Unternehmen im Zuckerrübensaatgutgeschäft

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    Die feierliche Einweihung der ersten internationalen Firmengründung der KWS in Winniza (Ukraine) steht für den Erfolg des Unternehmens in den Jahrzehnten um die Jahrhundertwende. Die Ukraine ist damals das größte Zuckerrübenanbaugebiet der Welt.

  • 1908

    Meilenstein der Pflanzenzüchtung: Beginn der Hybridzüchtung in den USA

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    Der Amerikaner G. M. Shull veröffentlicht 1908 eine bahnbrechende neue Züchtungsmethode: die Hybridzüchtung. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass die Nachkommen reinerbiger Inzuchtlinien wesentlich ertragreicher und robuster sind als ihre Eltern. Heute basieren die meisten Züchtungsprogramme für Mais, Zuckerrüben, Raps und Roggen auf dieser Methode.

  • 1920

    Beginn der Getreide-, Futterrüben- und Kartoffelzüchtung

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    Die Gründung der „RAGIS“ GmbH (Verschmelzung von Rabbethge und Giesecke) markiert den Einstieg in die Kartoffelzucht. In diese Zeit fällt die unternehmensstrategische Entscheidung, das Saatgutgeschäft insgesamt auf eine breitere Basis zu stellen. Mit dem Kauf der Pflug-Baltersbacher Saatzucht und der Gründung einer weiteren Tochtergesellschaft, der „PERAGIS“ beginnt KWS 1924 mit der Getreide- und Futterrübenzüchtung.

  • 1933

    Elitesaatgut für die „Erzeugungsschlacht“ – das Unternehmen in der NS-Zeit

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    In der von den Nationalsozialisten propagierten „Erzeugungsschlacht“ zur Selbstversorgung Deutschlands spielt die Landwirtschaft und damit auch die Pflanzenzüchtung eine wichtige Rolle. Von den neuen gesetzlichen Regelungen zur Sortenprüfung, Lizensierung und Sortenschutz profitieren Produzenten von Hochleistungssaatgut, wie das Kleinwanzlebener Unternehmen. Ohne sich in der einen oder anderen Richtung besonders zu exponieren, bewegt sich das Unternehmen durch die Zeit des Nationalsozialismus.

  • 1933

    Elitesaatgut für die „Erzeugungsschlacht“ – das Unternehmen in der NS-Zeit

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    Während der NS-Zeit werden in der deutschen Wirtschaft und in der Landwirtschaft Menschen zur Zwangsarbeit missbraucht, darunter KZ-Häftlinge, polnische und russische Kriegsgefangene und auch Zivilisten. Das Foto stammt aus dem KWS Archiv und zeigt, wie sich aus dem "P"-Aufnäher schließen lässt, wahrscheinlich "polnische Ostarbeiter".

    Die dürftig vorhandenen Quellen verraten wenig über die Zahl und die Lebensbedingungen der während des Krieges bei der Rabbethge & Giesecke Aktiengesellschaft eingesetzten Zwangsarbeiter.

    KWS stellt sich ihrer historischen und moralischen Verantwortung und unterstützt daher die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft", die sich für die Überlebenden des Holocaust einsetzt.

  • 1945

    Flucht aus Kleinwanzleben

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    „One of the ,better robberies' of the century“, hat einer der beteiligten britischen Offiziere die spektakuläre Verlagerung des Kleinwanzlebener Züchtungsmaterials nach Einbeck im Juni 1945 genannt. In einer eilig organisierten Nacht- und Nebelaktion verfrachtet das britische Militär die Familien Rabbethge und Giesecke, zwei Saatzuchtleiter, Labormaterial, 60 Tonnen Elitesaatgut in die britische Besatzungszone zum Rabbethge’schen Familiengut Rotenkirchen bei Einbeck.

  • 1945

    Neubeginn in Einbeck

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    „Improvisieren“ heißt die Devise beim Wiederaufbau der Firma in Einbeck. Das 1948 fertiggestellte Speichergebäude ist das größte private Bauprojekt im britischen Sektor. Rechtlich verschmelzen 1951 die Auffanggesellschaft Rabbethge und Giesecke GmbH und die ursprüngliche Aktiengesellschaft zur „Kleinwanzlebener Saatzucht vorm. Rabbethge und Giesecke AG“.

  • 1950

    KWS unterwegs

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    Zur Zuckerrübenanalyse vor Ort tourte der lindgrüne Laborzug der KWS viele Jahre kreuz und quer durch Europa. Ein heiß begehrter Job. Im Laborwagen wurde der frisch hergestellte Rübenbrei auf seine Inhaltsstoffe untersucht. So ließen sich direkt vor Ort schnellste und unverfälschte Ergebnisse zu Widerstandsfähigkeit und Zuckergehalt der Probekreuzungen gewinnen.

    Ab 1963 konnten die Proben mithilfe moderner Klimatechnik nach Einbeck überführt werden, sodass die schöne Zeit der Brennerüberquerungen im Krupp-Gespann ein Ende nahm.

  • 1955

    Erweiterung der Züchtungsprogramme um Mais, Öl- und Eiweißpflanzen

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    1955 beginnt KWS, Hybridmaissorten zu züchten, und setzt damit sehr frühzeitig auf den „Shooting Star“ unter den Nutzpflanzen: Grundlage für die heute erfolgreichen Maisaktivitäten. Auch Raps und Sonnenblumen gehören seitdem zum Züchtungsprogramm der KWS.

  • 1956

    Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in Europa und Übersee

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    Mit den ersten beiden außereuropäischen Tochter- bzw. Beteiligungsgesellschaften in Chile und der Türkei betritt KWS 1956 gleich zwei Kontinente. In den folgenden Jahrzehnten baut KWS systematisch die Präsenz in der gemäßigten Klimazone aus. Das Unternehmen ist heute mit rund 60 Beteiligungsgesellschaften und Tochterunternehmen zur Saatgutvermehrung, Produktion und Züchtung in den relevanten Saatgutmärkten weltweit vertreten.

  • 1968

    Erwerb der Mehrheitsanteile der F. von Lochow-Petkus GmbH

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    Mit dem Kauf der Mehrheitsanteile am damals größten deutschen Getreidezuchtunternehmen Ferdinand-von Lochow-Petkus GmbH verfolgt KWS zielstrebig die Ausweitung der geschäftlichen Aktivitäten. Heute züchten, vermehren und vertreiben die KWS Lochow GmbH und ihre Gesellschaften in Frankreich, Großbritannien und Polen alle gängigen Getreidearten, außerdem Triticale und Körnererbsen.

  • 1972

    Erstes Labor für Zellbiologie

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    Die Nutzung biotechnologischer Methoden ab dem Beginn der 1970er Jahre bedeutet einen Quantensprung für die Pflanzenzüchtung. Bei KWS beschäftigt sich die 1972 eingerichtete „Arbeitsgruppe Forschung“ anfangs mit zellbiologischen Methoden. Es gelingt, Zuckerrüben und andere Pflanzenarten wesentlich schneller als auf dem Feld in-vitro („im Glas“) zu vermehren.

  • 1972

    Einführung des neu gestalteten Logos

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    Seit den 1930er Jahren ist die Farbe Orange ein zentrales Merkmal der KWS. Daher besteht auch unser Markenzeichen aus einer in orange stilisierten Sonne über sich verjüngenden grünen Feldparzellen. Während die orange Sonne auch Assoziationen zu unserem Saatgut weckt, symbolisieren die sich verjüngenden Feldparzellen die Vielfalt des Pflanzenbaus.

  • 1975

    Aufnahme des Kürzel KWS in den Firmennamen KWS Kleinwanzlebener Saatzucht AG vormals Rabbethge und Giesecke

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    Neben dem Kürzel KWS bleibt der traditionsreiche, aber für das internationale Geschäft eher komplizierte Firmenname vor allem aus patentrechtlichen Gründen zunächst bestehen. Die offizielle Reduktion auf KWS SAAT AG erfolgt erst 24 Jahre später.

  • 1984

    Gründung der PLANTA Angewandte Pflanzengenetik und Biotechnologie GmbH.

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    Pflanzenzüchtung ist Spitzentechnologie. Auf die rasanten Fortschritte in der Molekularbiologie reagiert KWS 1984 mit der Gründung der PLANTA Angewandte Pflanzengenetik und Biotechnologie. Zu den Aufgaben der PLANTA gehören neben F&E Dienstleistungen für alle Züchtungsaktivitäten der KWS. 2011 fusioniert die PLANTA mit der Biotechnologie GmbH.

  • 1989

    KWS übernimmt alle Anteile an der Betaseed Inc., USA

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    Schon bald nach Ende des Zweiten Weltkrieges beginnt KWS wieder systematisch auf den amerikanischen Markt für Zuckerrübensaatgut zu drängen. Dreh- und Angelpunkt für die Züchtung, Vermehrung und den Vertrieb in Nordamerika ist die bereits 1969 als Joint Venture in Minnesota gegründete Betaseed Inc. Heute ist KWS mit Betaseed die Nr. 1 für Zuckerrübensaatgut in den USA.

  • 1990

    Zurück zu den Wurzeln – Erwerb einer Zuchtstation in Klein Wanzleben

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    Mit der politischen Wende kehrt KWS 1990 an ihren Ursprungsort zurück. 20 Millionen DM investiert das Unternehmen in eine neue Zuchtstation am alten Standort. Die Züchtungsgesellschaft Kleinwanzleben nutzt die guten Böden der Magdeburger Börde zur Zuckerrübenzüchtung, Prüfung und Vermehrung von Sorten speziell für die osteuropäischen Märkte.

  • 1990

    Einstieg in die Genomforschung

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    Mit der Intensivierung der Genomforschung beginnt ein neues Kapitel in der Züchtungsgeschichte. Ziel ist es, bestimmte Gene und Genombereiche zu identifizieren. Gesucht werden besonders solche Gene, die für die Ausprägung von Pflanzenmerkmalen, wie z.B. Ertrag oder Kühletoleranz, verantwortlich sind. Genomforschung beschleunigt den Züchtungsfortschritt zur Herstellung neuer, verbesserter Sorten.

  • 1999

    Umfirmierung in KWS SAAT AG und Einweihung des Biotechnikums.

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  • 2000

    „Faszination Pflanzenzüchtung“ EXPO 2000

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    Über 10.000 Besucher sehen die für die EXPO 2000 konzipierte Ausstellung „Faszination Pflanzenzüchtung“ der KWS. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hält die Eröffnungsrede im Biotechnikum

  • 2000

    Kooperation mit dem französischen Partner Limagrain in Nordamerika: Gründung der Maisgesellschaft AgReliant

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    Seit den späten 1970er Jahren engagiert sich KWS im amerikanischen Maisgeschäft. Mit dem Gemeinschaftsunternehmen AgReliant ist KWS nun fast flächendeckend mit der Züchtung, Produktion und Vermarktung von innovativen Maissorten im amerikanischen „corn belt“ vertreten.

  • 2003

    Der Auslandsanteil am Umsatz der KWS Gruppe steigt auf über 70%

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  • 2006

    “The orange Company” feiert 150 Jahre KWS

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    Der „orange spirit“ trägt: Im September 2006 feiern 1.300 KWSler aus 27 Nationen miteinander eine unvergessliche Jubiläumsparty. Ihr Motto: KWS YOUnited.

  • 2006

    Zukunftsweisende Akzente für die Forschung – KWS Stiftungsprofessur

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    Engagement für die Forschung: KWS richtet im Jubiläumsjahr die „F. W. Schell Stiftungsprofessur für Nutzpflanzenbiodiversität und Züchtungsinformatik“ an der Universität Hohenheim ein.

  • 2008

    Integration der Marken Lochow-Petkus und CPB Twyford unter die Dachmarke KWS

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    Spezialwissen bündeln: Die KWS LOCHOW GmbH vereint lange Erfahrung in der Getreidezüchtung mit modernen Züchtungsmethoden.

  • 2011

    Ausbau der Kartoffelzüchtung

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    Mit der vollständigen Übernahme der Anteile von van Rijn(50 %) am Kartoffel Joint Venture und der Gründung der KWS Potato B.V. intensiviertt KWS die Aktivitäten zur Entwicklung neuer Kartoffelsorten.

  • 2011

    Reorganisation der Forschung und Entwicklung

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    Unter dem Dach der KWS SAAT AG werden das Institut für Pflanzenzüchtung, die PLANTA Angewandte Pflanzengenetik und Biotechnologie und die Biotechnologie GmbH zusammengeführt.

  • 2012

    Als führendes Unternehmen der Pflanzenzüchtung agiert KWS mit rund 60 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften weltweit in über 70 Ländern

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    Als führendes Unternehmen der Pflanzenzüchtung agiert KWS mit rund 60 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften weltweit in über 70 Ländern

 
 

 
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