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Der erste Monat ist vorbei: Die Roggenstimmen

Jede Woche eine Roggenstimme – vier Stimmen wurden im Mai bereits veröffentlicht, die nächsten Monate werden noch einige dazukommen!

Welche Statements konnten wir in diesem Monat lesen?
 
Die erste Stimme kam von Dr. Gerhard Stalljohann (LWK Nordrhein-Westfalen). Er äußerte, dass Roggen in der Fütterung eine entscheidende Rolle einnehmen könne, aufgrund der Preiswürdigkeit sowie einer stärkeren Anwendung N-reduzierter Futterrationen.

In der zweiten Woche schenkte uns Dr. Ute Kropf von der Fachhochschule Kiel ihre Stimme. Sie thematisierte den Hybridroggenanbau: Die Getreideart gelte noch für viele als Nischenkultur – sei aber inzwischen auch auf mittleren Böden (bei 50 -60 BP) ertragsstärker und ertragssicherer als Weizen oder Gerste.

Zum Thema Züchtung hatte in der dritten Woche Brigitta Schmiedchen (Roggenzüchterin der KWS) das Wort. Standortangepasste Roggensorten mit guter Resistenzaustattung seien ein Züchtungsziel, damit der Roggen weiterhin mit niedrigem Input hohe Erträge erreiche.

In Woche vier sprach Michael Baumecker von der Lehr- und Forschungsstation der HU Berlin über Trockenstress gefährdete Standorte. Hier zeige der Roggen die höchste Ertragsstabilität.

Die vier Roggenstimmen auf einen Blick finden Sie hier. Jede Woche kommt dort eine neue Stimme hinzu! Im Juni werden weitere Autoren ihr Statement zum Roggen rund um die Bereiche Markt, Anbau, Fütterung und menschliche Ernährung abgeben.

Bleiben Sie gespannt!
 

Zu den Roggenstimmen



31.05.2016

 

 
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