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    GAP-Reform

Sie möchten Ihre GAP-Anforderungen erfüllen?

Unsere Zwischenfruchtmischungen unterstützen Sie dabei optimal!

Ab einer Brutto-Ackerfläche* von 15 ha müssen landwirtschaftliche Betriebe 5 % ihrer Ackerfläche als ökologische Vorrangfläche bereitstellen. Ansonsten kann mit erheblichen Einschnitten bei den Direktzahlungen gerechnet werden. Für die Erfüllung der ökologischen Vorrangflächen werden Gewichtungs- und Umrechnungsfaktoren angewendet. Bei Zwischenfruchtmischungen liegt der Gewichtungsfaktor bei 0,3.

* Von den Auflagen zur ökologischen Vorrangfläche können Betriebe unter bestimmten Vorraussetzungen freigestellt werden.

Mit den KWS AckerFit Zwischenfruchtmischungen können die deutschen Greening-Auflagen erfüllt werden.

Um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, bietet KWS seine Mischungen in Einheiten an, so dass der maximale Samenanteil von 60 % nicht überschritten wird. Die KWS empfiehlt hierbei 2 Einheiten pro Hektar auszusäen, um auch den ackerbaulichen Ansprüchen gerecht zu werden. Als Nachweis für die Einhaltung der Greening-Auflagen benötigen Sie lediglich das Etikett und die entsprechende Rechnung.

Quelle: KWS SAAT SE

Quelle: KWS SAAT SE

Folgende Aspekte sind wichtig:

Die Anforderungen

  • Die Zwischenfruchtmischung muss aus mindestens zwei Arten, die in Anlage 3 der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung genannt werden, bestehen.
  • Der Samenanteil von 60 % in der Mischung darf von keiner Art überschritten werden, damit die Greening-Fähigkeit gewährleistet werden kann.
  • Gräser werden hierbei nicht unterschieden und als eine Art definiert.

Die Aussaat

  • Die Aussaat erfolgt vom 16. Juli bis 01. Oktober.
  • Pflanzenschutzmittel, Klärschlamm und mineralische Dünger sind in diesem Fall beim Zwischenfruchtanbau untersagt.
  • Organische Dünger hingegen können unter Berücksichtigung der Düngeverordnung ausgebracht werden.

Bearbeitung der Flächen

  • Das Walzen, Häckseln oder Schlegeln beziehungsweise die Beweidung mit Schafen und Ziegen ist auf den Flächen erlaubt.
  • Der Zwischenfruchtaufwuchs muss bis zum 15. Februar des folgenden Jahres auf der Fläche verbleiben.
  • Die Bundesländer haben über eine Rechtsverordnung die Möglichkeit, diese Frist vom 15. Februar auf frühestens den 15. Januar vorzuziehen.**

**Einige Angaben in diesem Absatz beziehen sich auf die deutsche Direktzahlungen Durchführungsverordnung (Stand: 03.11.2014) und können in anderen Ländern abweichen.

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