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    Die Maisernte

Der Höhepunkt jeder Saison: Die Ernte

Für jeden Landwirt ist die Erntezeit eine arbeitsintensive, aber auch befriedigende Arbeit. Nach einer langen Wachstums- und Entwicklungsphase wird endlich eingefahren, was gesät wurde. Für jede Kulturart gibt es auch hier unterschiedliche Vorgehensweisen und Aspekte, die berücksichtigt werden müssen.

Mais kann sowohl als Körnermais als auch als Silomais für die Tierernährung oder als Substrat für Biogasanlagen geerntet werden. Während Silomais für die Tierernährung sowie Biogasmais auf die gleiche Weise geerntet werden, unterscheidet sich die Körnermaisernte davon grundlegend.

KWS hat die wichtigsten Unterschiede für Sie übersichtlich zusammengestellt.

Quelle: KWS SAAT SE

Quelle: KWS SAAT SE

Verschiedene Nutzung - unterschiedliche Ernteverfahren

Stoppelbearbeitung nach der Maisernte

Eine intensive Stoppel- und Bodenbearbeitung nach der Maisernte ist eine sehr gute Maßnahme zur Maiszünslerbekämpfung sowie zur Fusarienbekämpfung in der Folgekultur. Verschiedene Versuche haben gezeigt, dass durch den Einsatz von Mulchern nach der Maisernte sowohl die Anzahl der Maiszünslerlarven als auch der Fusarienbefall in der Folgekultur wesentlich reduziert werden können. Durch den verringerten Fusarienbefall wird auch die Gefahr zu hoher DON-Gehalte, beispielsweise im folgenden Winterweizen, deutlich minimiert.

Nach der Ernte folgt die Saat!

Dafür ist eine intensive Zerkleinerung der Maisstoppeln besonders wichtig. In der folgenden Grafik ist die Zerkleinerungsqualität von verschiedenen Mulchern dargestellt.

Wie Sie in der Grafik sehen, gibt es durchaus Unterschiede in der Zerkleinerungsqualität der Maisstoppeln bei den verschiedenen Mulchern. Am besten hat in diesem Versuch der Schlegelmulcher mit großen Hammerschlegeln abgeschnitten.

Quelle: KWS SAAT SE

Quelle: KWS SAAT SE

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